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Satzung des Calenberger Kreditvereins

Satzung 2018

1825 wurde durch „die Ritterschaften der Fürstenthümer Calenberg, Grubenhagen und Hildesheim und der mit diesen Provinzen verbundenen Landestheilen des Königreichs Hannover“ der Calenberg-Göttingen-Grubenhagen-Hildesheim’sche Ritterschaftliche Kreditverein durch königlich genehmigte Satzung gegründet.

Die letzte Veröffentlichung der Satzung in ihrer vorliegenden gültigen Fassung erfolgte mit Genehmigung des Niedersächsischen Ministers der Finanzen im Niedersächsischen Ministerialblatt am 30. August 2018.
(Nds. MBl. Nr. 31/2018 S. 817 ff.)
 

BESTÄTIGUNGSERKLÄRUNG NACH ANLAGENVERORDNUNG

OFFENLEGUNGSBERICHTE

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat im Jahr 2004 die aufsichtlichen Regelungen zur angemessenen Eigenkapitalausstattung national und international tätiger Banken überarbeitet. Das Grundkonzept der neuen Eigenkapitalvereinbarung („Basel II“) besteht aus drei sich ergänzenden Säulen, um die Stabilität des nationalen und des internationalen Bankensystems besser abzusichern. In Deutschland wurden die erweiterten Offenlegungsanforderungen der Säule 3 nach Basel II zum 1. Januar 2007 mit § 26a KWG und der Solvabilitätsverordnung in nationales Recht umgesetzt.

Die Offenlegungsberichte des Calenberger Kreditvereins enthalten die nach der Solvabilitätsverordnung erforderlichen Angaben.
 

BERICHTE GEMÄß § 28 PFANDBRIEFGESETZ